Monat: November 2011

Neue Variante des Bundestrojaner

Der Bundestrojaner stammt aus Bayern, soviel steht fest! Unklar ist aber immer noch die Sicherheit im Trojaner, z.B, die AES Verschlüsselung, die von einem Steuertool leider recht einfach aufgedeckt werden kann, da der Schlüssel noch immer offen im Programmcode zu finden ist. Und natürlich die schlechte Programmierung selbst, dem Chaos Computer Club ist es mal wieder gelungen ein Steuerungstool für den Bundestrojaner zu erstellen, On-Demand die wichtigsten Funktionen ausführen lassen. Mit diesem Steuerungstool kann auf einem infizierten Rechner z.b. Die Webcam gestartet werden, Daten können gelöscht und manipuliert werden, Bildschirmfotos erstellt und Tastaturanschläge aufgezeichnet werden. Wie von Herrn Ziercke zu Protokoll gegeben sind die Funktionen zum Anfertigen von Bildschirmfotos nicht mehr direkt aus der staatlichen Fernsteuersoftware heraus zugänglich. Die verfassungswidrige Nachladefunktion steht jedoch weiterhin scheunentorweit offen. Dies bedeutet, daß unbefugten Dritten vom spukhaften Fernlöschen von Dateien bis hin zur akustischen Raumüberwachung genauso viele Möglichkeiten geboten werden, wie den ermittelnden Beamten und ihren von Unkenntnis der technischen Sachlage geplagten Vorgesetzten. Das schlimmste aber ist eigentlich weniger, die Funktionen, oder die einfache Bedienbarkeit durch dritte, sondern vielmehr die Tatsache dass kein Virenscanner diesen Trojaner bereits erkannt hat. Auch wenn die Regierung behauptet, das der Bundestrojaner nur in besonderen Fällen zum Einsatz kommt, so Stelle ich mir doch die Frage: wer hat das mal überprüft. Wenn schon die aktuellen Virenscanner nicht Alarms schlagen, und der Trojaner selbst leicht zu entführen ist, wäre...

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Social Networks – SPAM und Schadsoftware von Freunden

Die Macher der R.I.P. Steve Jobs – Facebookseite haben es vorgemacht: 50 IPads würden in Giedenoen an Steve Jobs, zu verschenken sein, wenn man die Site piket und sich gratis an einem angeblich kostenlosen SMS-Diemst anmeldet. Ein IPAD gabs natürlich nicht, sondern lediglich SPAM auf’s Handy und auf der eigenen Facebook Pinnwand. Das das funktioniert, Beweis der traurige Erfolg der Macher, in den ersten 8 Stunden waren schon über 20.000 Nutzer, die darauf hereingefallen sind. Einer der weit verbreitetsten Würmer ist koobFace der den Nutzer überesst einen Flash- Codec zu laden, was natürlich nur ein Trojaner ist. Auch Nickspy ist in der Gattung Gefährliche SocialNetworks Würmer anzutreffen, er tarnt sich als Anwender von Google+ , infiziert dann Smartphones und schneidet Telefonate dann als Audio-file mit und versendet Sie an die Hackergruppe. DIe Verbreitung von SPAM und Schädlinge in Sozialen Netzwerken geht sogar soweit, das die Nachrichten und Einladungen scheinbar von Freunden und Kontakten kommen, den diese Informationen haben die Virenschreiber oftmals dann schon ausgelesen, oder bereits deren Account gekapert Klassische Viren-und Schad-softwarescanner bieten keinen ausreichenden Schutz, weil inzwischen vieles auf dem Server des Anbieters selbst passiert und nicht mehr auf dem Betriebssystem des Nutzers. betrügerische Browser-ADDOn und Java-Script-Attaken, unter anderem mir dem Ziel Benutzerkonten zu übernehmen, würden beim lokalen Virenschutzprogramm kein Alarm...

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