Schlagwort: Windows 7

Bahn verteilt Virus mit Mail

Die Familie Trojan-Ransom.Win32.Blocker ist ein klassisches Beispiel für Erpressungs- und Betrugs-Malware. Bei der Installation auf dem Computer schreiben sich Schädlinge dieser Art in den Autostart, den Registry-Key WinlogonParameter Userinit, wodurch der Start des Betriebssystems blockiert wird. Sobald die Schädlinge die Kontrolle über den Start des Betriebssystems erlangt haben, öffnet sich ein Fenster, in dem der Anwender aufgefordert wird, eine SMS mit einem bestimmten Text an eine bestimmte Kurznummer zu senden. Im Gegenzug wird dem User die Übermittlung eines Codes versprochen, mit dessen Hilfe das Schadprogramm unschädlich gemacht und der Start des Computers entblockt werden soll. Bis zur Entfernung dieses Tools ist der PC dann leider nicht mehr zu gebrauchen.

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Microsoft Patch killt Windows 7

einige User berichten im Netz, das der Security Patch 2823324, der letzten Dienstag auf Windows 7 Computern ausgerollt wurde, dazu führen kann, dass das System anschließend nicht mehr startet, sondern dem User nur einen...

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Webbasierte Angriffe steigt weiter an – mehr als 4.500 Angriffe pro Tag

Schadprogramme, insbesondere Malware nimmt einen immer höheren Stellenwert in der Internetkriminalität ein. Laut Symantec sind die webbasierten Angriffe um 36 % angestiegen, das bedeutet das pro Tag mehr als 4.5000 Angriffe auf Webseiten und Webserver durchgeführt werden. Allein im Jahr 2011 wurden über 403 Millionen Varianten von Schadprogrammen entwickelt und im Internet verteilt. Ein Ende ist auch nicht in Sicht, im Gegenteil. Darin sind sich alle großen Artvirensoftwareherstellen einig, es wird noch schlimmer.

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Windows 7 versteckte Bildschirmtastatur gefunden

wer mal ebene eine Bildschirmtastatur benötigt, oder mal eben ein anderes Tastaturlayout ausprobieren möchte kann auch die in Windows 7 mitgelieferte Bildschirmtastatur benutzern .
um die Tastatur zu nutzen, einfach in das “Suche Feld” im Startmenu, den Befehl “OSK” eingeben.

als Shortcat geht das dann so:
+ und dann den Befehl OSK

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Windows Wurm Morto verteilt sich über RDP im Netzwerk

F-Secure und Microsoft warnen vor dem Wurm Morto, der sich zur Zeit über RDP (Remote Desktop Protocol) von Windows verbreitet. Allerdings nutzt er dafür keine Sicherheitslücke. Der Wurm testet automatisch zahlreiche Benutzer-Passwort-Kombinationen und erhält darüber bei der Verwendung schwacher Passwörter Zugriff auf das System.

Für die Weiterverbreitung scannt der Wurm zunächst, ob er Rechner findet, die Port 3389 TCP

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DSL Geschwindigkeit messen

Kommt Ihnen Ihr DSL-Anschluss auch manchmal quälend langsam vor, so dass Sie förmlich das Gefühl haben, die angeforderten Daten tropfen förmlich durch die Leitung? Dann sollten Sie Ihren DSL-Anschluss einem Geschwindigkeits-Test unterziehen, wir haben da was gefunden

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Wurm mit Drogenwarnung, Trojaner als gefälschter Windows-Patch

ein alter Bekannter, der Wurm Rontok.C ist mal wieder in deutschen Postfächern zu finden:
Der Wurm versteckt sich in einer E-Mail, die angeblich vor dem Gebrauch von Drogen warnt. Weitere Informationen dazu, könne man dem Anhang der E-Mail entnehmen. Nach einem Doppelklick auf die im Anhang befindliche Datei, erhält man jedoch keine Informationen über die Gefahr von Drogen, sondern der Wurm installiert such auf dem betreffenden System.

Hier sind ein paar Details zur E-Mail mit der Schadsoftware

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Gefälschte Microsoft-Update-Seite verteilt Schadprogramme

Mit einer gefälschten Update-Seite wollen Angreifer Ihren Rechner mit Schadprogrammen infizieren.

Die eigens dafür erstellte Internetseite ist eine exakte Kopie von Microsofts Update-Seite. Sie zeigt wie gewöhnlich ein kritisches Update an, das Sie installieren sollen. Dahinter verbirgt sich jedoch ein Schadprogramm der üblen Sorte.

Zum Glück wird dieses Update nur eim Besuch der Internetseite , wenn Sie die Seite im Firefox öffnen. In anderen Browsern ist das falsche Windows-Update nicht sichtbar.

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Windows 7 auf dem USB-Stick installieren

wer möchte das nicht gerne; immer seinen eigenen PC dabei haben, egal wo man sich gerade befindet. Und das ganze dann nur auf einem USB-Stick – nicht wie die anderen, die deswegen immer gleich Ihr Notebook mit schleppen. Wir richten eine virtuelle Maschine ein und installieren darin Windows 7.
Starten wir dazu Windows Virtual PC – es erschein tein leeres Fenster, wo wir nun auf die Schaltfläche “Virtuellen Computer erstellen” klicken
Geben wir als Namen Win7-Stick ein und wählen bei Speicherort den zuvor erstellten Ordner Win7-Stick aus und Bestätigen mit “Weiter”.
Die RAM-Größe ändern auf 1024 MB und klicken auf “Weiter”.
Aktivieren wir den Radio-Button bei “Eine virtuelle Festplatte mithilfe (…)” und bestätigen mit “Weiter” und dann klicken auf “Dynamisch erweiterbar”.
Geben Sie bei “Name” wieder Win7-Stick ein und bei “Speicherort” den Ordner Win7-Stick.

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