Teil 2 Amazon Echo (Vernetzt! Ein Pojekt)

Seit kurzem bin ich auch im Besitz einer digitelen Assistentin, die auf den namen “Alexa” hört, und mit mit “hört” meine ich natürlich “auf´s Wort”.

Das geht nun mit Amazon Echo

Da ich nicht nur aus beruflichen Gründen immer am Puls der Zeit bin, sondern mich auch in meiner Freizeit viel mit “technischen Innovationen” beschäftige, möchte ich hier einmal auf die technische Neuheit von Amazon, dem Amazon Echo, näher eingehen.

alexa echo amazon

Ich werde hier an dieser Stelle meine Erfahrungswerte und meie Eindrücke immer wieder aktualisieren und auch hilfreiche Themensammlungen die ich im Netz gefunden habe, besteuern.

Was “Alexa” schon alles kann, ohne das sich ein Laie stundenlang mit Einrichtung und Konfiguration auseinadersetzen muss, habe ich in unserem Hilfecenter www.ITService-Hilfe.de bereits ausfühlrich angesprochen. Dort findet Ihr auch jede Menge Sprachbefehle um die ersten Gehversuche mit Alexa problemlos zu meistern.

meine Zielsetzung: Smart Home (zuHause 4.0)

ein smartes Zuhause sollte am Ende herauskommen, ich stehe darauf, wenn alle Geräte, wie Computer, Handy, Licht, Muisik und Fernseher zusammen vernetzt sind. Außerdem tummeln sich auf meinem Tisch eine große Anzahl von Fernbedienungen, mit denen ich meinen Tagesablauf bestreiten muss. Jedes gerät hat seine eigene Tipse und muss seperat angesteuert werden. Ein erster Ansatz die ganzen Fernbedienungen auf mein iPhone zu portieren, scheiterten an der Inkompatibilität der einezlnen Geräte.

Und dann kommt endlich jemand auf die gloreiche Idee, das ganze mittels Sprache und einer schick designten Dose “Amazon Echo” auf den deutschen Markt zu werfen und dazu die passenden Werbespots im TV zu platzieren. Ich muß zugeben, ohne die super ansprechnden TV-Werbespots, die zudem auch noch genau meine Vorstellungungen einer Smart Home Steuerung treffen, hätte ich mir den digitalen Assistenten Alexa wohl nicht gekauft.

Grundausstattung

Bevor ich nun auf meine Erfahrungen mit dem Amazon Echo näher eingehe, reiße ich kurz meine technische Grundaustattung an. Das dürfte so in etwa in vielen modernen Haushalten ähnlich sein und ist im Laufe der Zeit immer wieder angewachsen.

Bedingt durch meinen Beruf als ITService-Techniker verfüge ich natürlich über ein paar Computer, einen zum Arbeiten, der mit meinem Büro vernetzt ist. Einen zum Experimentieren und noch einen am meinem Samsung TV-Gerät. Selbstverständlich wäre dieser nicht unbedingt notwendig, aber da er so schön klein ist und für die Fussballabende auch sein Bild gleich über den eingebauten Beamer an die Wand werfen kann, möchte ich darauf nicht mehr verzichten. Zudem läuft daruaf natürlich auch Kodi um auch mal einen Ausflug nach IP-TV, verwirklichen zu können.

Wihnzimmer mit Mini-PC

Die Steuerung geht natürlich bequem vom Sofa aus, mit der kabellosen Tastatur und Maus. Gleich daneben, wie es sich gehört ruht das Apple-TV, was allerdings immer seltener zum Einsatz kommt. Logischerweise ist der 46″er Samsung-TV natürlich auch mit dem Netzwerk verbunden und greift damit auf Amazon-Prime, Save-TV und auf die Inhalte einer Synology NAS zu.

Zu den weiteren Technics gehören natürlich eine Fritz.Box, diverse DECT-Zwischenstecker und leider auch ein Hybrid-T-Com Router (der mir derzeit besondere Sorgen bereitet). Neben ein paar Spielekonsolen, wie einer Wii und einer XBox 360 tummeln sich natürlich noch diverse Lampen und LED-Streifen, die sich allerdings mit meiner Samsung-TV Fernbedienung beißen. Alleine für diese Inkompatibilität muß unbedingt eine andere Lösung her.

Den es ist schon sehr nervig, wenn ich das TV-Programm umschalte, das sich dann auch die Farbe meiner LED-Stripes von Blau auf Rot ändern, oder beim Ausschalten des TV die fernsteuerbare LED Lampe im Flur einfach einschaltet. Ich hoffe das ich nun mit Alexa, genau dieses Problem in den Griff bekommen werden und meine Lampen, mein TV und Radio in Zukunft auf meine Stimme hört. Dann kann ich die Fernbedienungen endlich wegtun und alles mit dem Amazon Echo steuern.

Meinen Samsung 5.1 AV Receiver habe ich nach der letzten Renovierung nicht wieder angeschlossen, da ich hier schon einen neuen Plan habe und die Zukunft Bluetooth und WLAN Lautsprecher zum Einsatz kommen sollen. Dazu beschäftige ich mich gerade intensiv mit den Lautsprechersystemen von Logitech. Diese verwende ich auch an meinem Desktop-PC und bin vom Klangerlebnis mehr als begeistert und gerade wenn es um die Sprachsteuerung von Alexa geht wird immer wieder die Logitech-Fernbedienung (Logitech-Hub) in den Mund genommen.

Mein wichtigstes Werkzeug – andere sagen dazu einfach Mobiltelefon – ist nach wie vor mein iPhone der neuesten Generation, die auch meine Verbindung und Datenaustausch zu meinen drei iPads darstellt. Das iPhone und das iPad ist mittlerweile schon zu einer zentralen Steuereinheit geworden, also nicht nur ein schnödes Telefon, mit dem ich auch Kalendereinträge meiner Firma verwaöten kann. Damit steuere ich die TK-Anlage im Büro, ebenso wie mehrere meiner Einbruchmeldeanlagen. Selbstredent sind die Bewegenungsmelder, Rauchmelder und Überwachungskameras natürlich mit allen Apple-Geräten verbunden und liefern mir jederzeit einen Statusbericht oder erinnern mich daran dass die Temparatur im Büro viel zu hoch ist.

Ich setzte drei Alaramsysteme ein und kann jedem nur empfehlen sich mit dieser sensiblen Technik intensiv auseinander zu setzen. Ich gehe mal nicht näher auf die Details ein, doch soviel sei gesagt, eine Kombination aus Bewegungsmelder, PIR-Sensoren, Temparaturüberwachnung und Überwachungskameras die Ihren Stream direkt ins Internet senden, bietet schon mal eine gute Basis für eine sichere Umgebung.

Vorbereitung und Handlungsphase

Zuerst war ich mir noch nicht ganz sicher was der eigentlich Unterschied zwischen dem Amazon Echo und dem Echo dot ist, bis auf die Größe und der damit verbundenen Lautsprecher-Qualität habe ich es bislang immer noch nicht herausgefunden. Der Preisunterschied ist enorm, für eine große Box “Amazon Echo” sind schon mal rund 180 € fällig, wohin der kleine “Bruder” Amazon Echo dot” weniger als die Hälfte kostet. Dieser geht schon für rund 60 € über den Ladentisch, bzw. in den digitalen Einkaufswagen.

Ich habe mich natürlich Standardgemäß erst einmal für die große Box entschieden, weil ich natürlich auch den Lautsprecher testen wollte und zur Zeit noch nicht über Bluetooth Lautsprecher verfüge, was sich aber in Kürze ändern wird. Ich werde dann natürlich ausführlich darüber berichten.

In einem Video habe jemanden gefunden, der die unterschiede zwischen dem “großen Echo” und dem kleinen Bruder “echo dot” aufgreift und ganz gut erklärt.

Allerdings kann ich für mich noch immer keinen Favoriten entdecken, auch preislich wäre ein schlagbares Argument, das bei dem “Echo dot” unbedingt noch ein paar aktiv Boxen dazu gekauft werden müßen. Der hier im Video angesprochene Unterschied, “… das man an der “großen Echo” keine Bluetooth Lautsprecher anbinden könnte ..”, kann ich nur wiedersprechen. Den das kann der “Große Echo” ebenso wieder kleine Bruder “echo dot”.  Ein ganz merklicher Unterschied wird im Video allerdings nur ganz kurz angesprochen, ist aber meiner Ansicht nach von entscheidender Beteutung.

Nämlich die 3.5 Zoll Klinke-Buxe, die zum Anschluss an eine vorhandene Stereoanlage oder externe Lautsprechersysteme verwendet werden kann, die fehlt bei der “großen Echon-Box”. Dafür hat Si aber schon einen ganz passabel lningenden Lautsprecher, der zum Radiohören ansich ausreichend ist. Also läßt sich damit sagen, das die kleine “echo dot” auch mit einer Kabelverbindung zum Soundsystem verbunden werden kann, was die große Box nur via Bluetooth beherscht.

mehr als nur Wettervorhersage und Nachrichten

Wer – so wie ich – etwas mehr erwartet als nur die aktuellen Bundesliga Ergebnisse, Nachrichten, Wetterlage oder Radio hören, der muss sich noch ein paar “passende Geräte” und die richtigen Apps besorgen. Gut,  Radiosender nach meinem Geschmack abspielen, oder Wissenfragen aus Wkipedia beantworten und Termine und Erinnerungen verwalten kann die Echo schon nach kurzer Einrichtung. Aber ich will noch mehr! Gut meine Einkaufslisten stimme ich tatsächlich schon seit dem ersten Einsatz mit Alexa ab.

Alleine dafür, dass ich jetzt keine gelben Zettel mehr schreiben muss, sondern Alexa einfach alles zurufe, was ich kaufen oder besorgen will, bin ich schon mal mehr als dankabar. Auch meine ToDo-Listen verwaltet Alexa hervorragend und meine Termineinträge werden dank Alexa nun auch per Sprachbefehl erzeugt. Das ist schon mal eine echte Arbeitserleicheichterung, zumal ich die angesagten Listen dann auch während des Besuchs im Geschäft auch dabei hab. Denn die Einkaufs- und ToDo-Listen werden gleichfalls auch auf dem Smartphone – meinem iPhone – abgelegt, die man dann vor Ort im Geschäft schnell nachlesen kann. Schließlich würde das ja wohl echt seltsam aussehen, wenn ich meine “Alexa” mit in dern Baumarkt schleppe.

Die erste Zielsetzung, Radio, Termine, wichtige Meldungen und Listen mit der Stimme zu erstellen und zu steuern hat Alexa somit schon mal erfüllt. Ein kuzer Besuch auf Youtube hat aber gezeigt, das da noch mehr geht, viel mehr. z.B. LED-Lampen von Phillips, Raumtemparatur und Rolladensteuerung oder auch das An und Aus schalten von diversen Steckdosen mit der Stimme, sind für Alexa auch keine allzugroße Herausforderung mehr.

Dazu werden soganannte Skills benötigt, die die Verbindung ziwschen dem Echo und dem zu steuernden Gerät darstellt. Somot lassen sich zum Beispiel auch “Zwischenstecker” von TP-Link oder von Innogy steuern um Licht, Kaffemaschiene oder Ventilator zu steuern. Aber auch komplexe Vorgänge, wie “Fernsehsender auf Pro7 stellen und sofort aufnehmen und dafür das Licht im Flur ausmachen und die Stehlampe auf 50 % dimmen” sind damit möglich.

Dazu benötigt man allerdings die Yonomi-App auf dem Smartphone und etwas Geduld beim Erstellen der komplexen Einrichtungsvorgänge. Das soll aber auch mein nächsten Etappenziel sein, meinen Samsung-TV mittels Alexa zu bedienen und komfortabel mit der Stimme zz teuern. Dazu schaffe ich mir zuerst einmal den Harmony-Hub von Logitech an. Für weniger als 100 € hat man damit die Basis geschaffen um sämtliche Geräte zu steuern, die mit einer Fernbedienung ausgeliefert werden.

Hier habe ich mal ein sehr gutes Beispiel gefunden, was auch auf die Einrichting von Yonomi und Harmony eingeht.

ich werde in den nächsten Tagen weiter berichten, wenn ich meinen neuen Harmony-Hub geliefert bekommen und eingebunden habe. Dabei werde ich dann versuchen den nächsten Meilenstein – die Steuerung meines TV-Gerätes mittels Stimme – zu erzielen.